Schweizer KMUs und Digitalisierung, da muss noch was gehen

Die Digitalisierung verändert die gesamt Wertschöpfungskette, primär wird der Nutzen digitaler Technologien aber bei der Verbesserung von Kundenbeziehungen gesehen. Folglich bleiben noch viele digitale Potenziale ungenutzt, wobei es im Branchenvergleich grosse Unterschiede gibt. Für den Wirtschaftsstandort Schweiz sei es von zentraler Bedeutung, dass sich auch die KMUs mit den Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung auseinandersetzten, sagt Bruno Chiomento, CEO von EY.So lässt sich die aktuelle Studie „Digitalisierung bei mittelständischen Unternehmen“ von EY zusammenfassen.

Mehr als jedes vierte Unternehmen rechnet damit, dass die Bedeutung digitaler Technologien mittelfristig deutlich steigen wird. In der Zwischenzeit sollte sich jeder Entscheidungsträger Gedanken machen, ob so viel Zeit überhaupt noch zur Verfügung steht oder nicht sofort mit dem digitalen Wandel gestartet werden muss.

Untersuchungsdesign

  • Befragung von 700 Unternehmen in der Schweiz
  • Befragt wurden nicht börsennotierte Unternehmen mit 30 bis 2‘000 Mitarbeitenden
  • Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut im Dezember 2015
  • Befragte Unternehmen nach Branchen: Dienstleistung (30%), Industrie (27%), Bau/Energie (24%), Handel (16%), Life Sciences (3%)
  • Befragte Unternehmen nach Umsatz: < 30 Mio. CHF: 74 Prozent; 30-100 Mio. CHF: 18 Prozent; > 100 Mio. CHF: 8 Prozent

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